Medienerziehung ohne Geräte

Aufbau von Medienkompetenz durch Reden über Medien und Spiele zur Förderung der sprachlichen, mathematischen und sozialen Kompetenz

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Medienerziehung ohne Geräte bedeutet ...

... Kinder für Medieninhalte zu sensibilisieren, ihnen das nötige Rüstzeug mitzugeben, um diese entschlüsseln und verstehen zu können sowie sich in der Medienwelt orientieren zu können. Es geht um das Hinterfragen und Reflektieren von Medien und um die Verarbeitung von Medienerlebnissen. Dies kann durch gemeinsame Gespräche, gestalterische Auseinandersetzung wie Malen und Basteln, vor allem aber auch durch spielerische Angebote geschehen.

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Ideen für die Praxis:

Gespräche, Spiele und Übungen, durch die die Kinder

  • persönliche Medienerlebnisse und damit in Verbindung stehende Emotionen verarbeiten können.
  • für die Absichten, Funktion und Wirkung von Werbung sensibilisiert werden.

Tipp: Ideen für die medienpraktische Arbeit ohne Geräte finden Sie im Bereich Medienpraxis.


Webtipp:

  • Lehrerweb.wien: Programmieren mit WiBi
    Aufgabenblätter für das Sammeln erster Programmiererfahrungen - ganz ohne Roboter und PC
  • Biber der Informatik und Computer Science Unplugged
    bieten kostenlose Augfgabenhefte zum Download an, die Übungen, Spiele und Rätsel zum Aufbau von IT-Kompetenzen ganz ohne technische Ausstattung enthalten. Es geht um logisches Denken, kreative Problemlösung und das gemeinsame aktive Tun. Die Kinder sollen dabei einen Einblick in die Funktionsweise eines Computers erhalten - und das ohne tatsächlich mit dem Computer zu arbeiten.

Alle Aufgaben sind für SchülerInnen konzipiert. Entsprechend adaptiert können sie aber durchaus auch in die Medienarbeit im Elementarbildungsbereich einfließen oder aber Anstöße für eigene Ideen liefern.

Ideen
BildDB