Weltalphabetisierungstag - Literacy-Erziehung mit und ohne Roboter

Kinder machen schon lange bevor sie lesen und schreiben können ihre ersten Erfahrungen mit Sprache und Schrift. Im Kindergarten können Literacy-Erfahrungen gezielt gefördert und so ein Grundstein für eine erfolgreiche Lese- und Bildungskarriere gelegt werden.

Gerd Altmann pixabay.com CC0

Am 8. September ist Weltalphabetisierungstag. Zu diesem Anlass wollen wir das Thema Literacy in den Mittelpunkt stellen. Literacy-Erziehung im Kindergarten bedeutet nicht, Kindern das Lesen und Schreiben beizubringen. Vielmehr soll den Kindern die Möglichkeit geboten werden, möglichst vielfältige Erfahrungen mit Sprache und Schrift machen zu können. Was genau mit dem englischen Begriff "Literacy" gemeint ist und wie Kinder optimal dabei unterstützt werden können, erste Literacy-Erfahrungen zu sammeln, erfahren Sie in unserem Artikel: Die Literacy-Erziehung im Kindergarten.

Gerade Lernroboter wie Bee-Bot, Blue-Bot, Cubetto & Co ermöglichen eine lustvolle Auseinandersetzung mit Sprache und gleichzeitig erste Programmiererfahrungen sammeln zu können. Denn auch ein kompetenter Medienumgang gehört zur Literacy-Erziehung!

  • In der Praxisidee Sprachförderung mit Bee-Bot, Cubetto & Co erfahren Sie, wie Sie Roboter und Bildkärtchen zur Erweiterung des Wortschatzes der Kinder einsetzen können und erhalten entsprechende Materialien für den Einsatz in der Bildungsarbeit.
  • Die Praxisidee Buchstaben entdecken mit Bee-Bot & Co stellt eine ganze Reihe von Möglichkeiten vor, wie sich die Kinder mit Unterstützung durch den Roboter mit Buchstaben vertraut und gleichzeitig erste Programmiererfahrungen machen können.

Aber auch ohne Roboter kann eine lustvolle, kreative Auseinandersetzung mit Sprache stattfinden:

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